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	<title>Umsorgt wohnen Blog</title>
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	<description>Informationen rund um das Leben im Alter</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Jun 2010 08:44:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Buchtipp zum Patiententestament sowie  zur Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungsverfügung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgevollmacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag (25. Juni 2010) hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Wille des Patienten zu respektieren ist. Im vorliegenden Fall ging es darum, dass die künstliche Ernährung einer Altenheimbewohnerin von der Tochter beendet worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag (25. Juni 2010) hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Wille des Patienten zu respektieren ist. Im vorliegenden Fall ging es darum, dass die künstliche Ernährung einer Altenheimbewohnerin von der Tochter beendet worden ist. Viele Verbraucher fragen sich nun: Was kann ich heute tun, falls ich einmal in so eine Situation komme? Die Menschen wollen im Vorwege festlegen, was mit Ihnen im Notfall passieren und wer dann für sie sorgen soll. Hilfreich ist dazu der brandneue Ratgeber „Umsorgt leben – Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld“: In diesem Buch werden exemplarisch die wichtigsten Fragen zum Patiententestament nach den neuesten gesetzlichen Regelungen beantwortet. Außerdem berichtet ein Vormundschaftsrichter, wie im Fall einer Betreuung beim Gericht verfahren wird, und was in einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung stehen sollte.</p>
<p>Der Ratgeber UMSORGT LEBEN (ISBN 978-3-9809760-4-6) hat 248 Seiten, 131 Fotos und ist für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich.</p>
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		<title>Hamburg spart auf Kosten von Senioren</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Kindergärten, Schulen oder Krankenhäuser – die Stadt übernimmt die Investitionskosten für die Infrastruktur der Metropole. Doch bei den Hamburger Altenheimen ist das anders. Seit dem 1. Juli werden die pflegebedürftigen Senioren gnadenlos zur Kasse gebeten. Dabei ist es dem Senat vollkommen egal, ob neue Heimbewohner aufgrund der Investitionskosten zu Sozialhilfeempfängern werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Kindergärten, Schulen oder Krankenhäuser – die Stadt übernimmt die Investitionskosten für die Infrastruktur der Metropole. Doch bei den Hamburger Altenheimen ist das anders. Seit dem 1. Juli werden die pflegebedürftigen Senioren gnadenlos zur Kasse gebeten. Dabei ist es dem Senat vollkommen egal, ob neue Heimbewohner aufgrund der Investitionskosten zu Sozialhilfeempfängern werden.</p>
<p>Bei allen neuen Bewohnern in stationären Altenpflegeeinrichtungen entfällt die sogenannte Einkommensabhängige Einzelförderung (EEF) bis zur Höhe der Investitionskosten. Das Schonvermögen von alten, hilfsbedürftigen Menschen wird auf 2.600 Euro gekappt (bei verheirateten 3.964 Euro), viele von ihnen werden Sozialhilfeempfänger. Folglich werden die Kinder dieser Heimbewohner wesentlich stärker an der Finanzierung der Heimkosten beteiligt.</p>
<p>Im neuen Ratgeber „Umsorgt leben – Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld“ werden die wichtigsten Aspekte zur Sozialhilfe geklärt. Dazu zählt die Frage, die vielen Familien unter den Nägeln brennt: Was müssen Kinder für ihre Eltern zahlen?</p>
<p>Der Ratgeber UMSORGT LEBEN (ISBN 978-3-9809760-4-6) hat 248 Seiten, 131 Fotos und ist für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich.</p>
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		<title>Wie kann ich mich auf mein Alter vorbereiten?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[»Umsorgt leben Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld« Das Alter ist ein Lebensabschnitt, der viele Fragen aufwirft, auf den man sich aber rechtzeitig vorbereiten kann. Der druckfrische Ratgeber UMSORGT LEBEN beschäftigt sich mit diesen Themen. Der Untertitel »Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld« weist darauf hin, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #666699;"><strong>»Umsorgt leben<br />
Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld«</strong></span></p>
<p><span style="color: #666699;"><strong></strong></span><a href="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/Umsorgt-leben.jpg"><img class="size-full wp-image-171 alignright" title="Umsorgt leben  Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld" src="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/Umsorgt-leben.jpg" alt="Umsorgt leben Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld" width="150" height="185" /></a></p>
<p>Das Alter ist ein Lebensabschnitt, der viele Fragen aufwirft, auf den man sich aber rechtzeitig vorbereiten kann. Der druckfrische Ratgeber UMSORGT LEBEN beschäftigt sich mit diesen Themen. Der Untertitel »Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld« weist darauf hin, dass es hier ganz gezielt darum geht, älteren Menschen und ihren Angehörigen einen cleveren Umgang mit Ämtern, Ärzten, Kranken- und Pflegekasse zu ermöglichen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt dieses Buches widmet sich der gesundheitlichen Seite des Älterwerdens. Der Ratgeber beschreibt, wie man den typischen Alterskrankheiten vorbeugen kann und stellt für den Notfall eine konkrete Informationsgrundlage dar, die dabei hilft, angemessen handeln zu können. Es geht u.a. um Demenz, Schlaganfall, Bluthochdruck und Diabetes.</p>
<p>Ein mindestens genauso wichtiges Thema ist das Betreuungsrecht. Vormundschaftsrichter Alfons Goritzka erklärt aus seiner praktischen Erfahrung die Möglichkeiten von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Außerdem ist der Ratgeber bei Fragen zur Finanzierung der Pflege behilflich.</p>
<p>Viele Senioren machen sich Sorgen: Wie soll ich das bezahlen? Sie erfahren: Was müssen Kinder für ihre Eltern zahlen? Was bleibt im Pflegefall dem gesunden Ehepartner zum Leben? Was zahlt das Sozialamt? Und wie setze ich meine Ansprüche überhaupt durch? Der Ratgeber UMSORGT LEBEN beantwortet all diese Fragen.</p>
<p><strong>Umsorgt leben<br />
Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld</strong><br />
ISBN 3-9809760-4-1<br />
Preis: € 19,90</p>
<p>Der Ratgeber ist im Buchhandel sowie über das Bestell-Telefon 040/600 898 40 erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen und direkte Bestellung über die Internetseite <a title="Neuer Ratgeber" href="http://www.umsorgt-wohnen.de/ger/Produkte/Neuer-Ratgeber" target="_blank">www.umsorgt-wohnen.de</a></p>
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		<title>Urteil zur Unterhaltspflicht</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Umsorgt leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig kommt es vor, dass Bewohner eines Pflegeheimes die monatlich anfallenden Heimkosten nicht von ihrer Rente und dem Zuschuss der Pflegekasse begleichen können. In solchen Fällen springt das Sozialamt ein und übernimmt den fehlenden Teil der Kosten. Dabei ist es üblich, dass das Sozialamt prüft, ob Kinder in der Lage sind, mit ihrem Einkommen einen Beitrag zu den Heimkosten zu leisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betreuung durch die Kinder wird angerechnet</strong></p>
<p>Häufig kommt es vor, dass Bewohner eines Pflegeheimes die monatlich anfallenden Heimkosten nicht von ihrer Rente und dem Zuschuss der Pflegekasse begleichen können. In solchen Fällen springt das Sozialamt ein und übernimmt den fehlenden Teil der Kosten. Dabei ist es üblich, dass das Sozialamt prüft, ob Kinder in der Lage sind, mit ihrem Einkommen einen Beitrag zu den Heimkosten zu leisten.</p>
<p>Das Oberlandesgericht Oldenburg hat jetzt entschieden, dass bei andauernder Pflege durch Kinder, diese keinen Unterhalt für ihre Eltern zahlen müssen (Az.: 14 UF 134/09 vom 20. Januar 2010).<br />
Dem war vorausgegangen, dass das Amtsgericht einer Klage des Sozialamtes stattgegeben hatte, dass die Tochter einer 95-jährigen Heimbewohnerin einen Teil der Kosten decken sollte.</p>
<p>Nach Ansicht des Oberlandesgerichtes ist dies nicht der Fall:  Die Tochter betreue und versorge ihre Mutter täglich für mehrere Stunden. &#8220;Durch die Übernahme der tatsächlichen Versorgung erfülle die Beklagte umfassend die von ihr zu erwartende Unterhaltspflicht&#8221;, heißt es in einer Mitteilung zur Begründung der Entscheidung.</p>
<p>Was müssen Kinder für ihre Eltern zahlen? Diese und viele weitere Fragen zu den Themen Sozialamt, Pflegeversicherung, Betreuungsrecht und Demenz beantwortet der Ratgeber „UMSORGT LEBEN – dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld“. Preis: 19,90 Euro, ab Februar im Buchhandel. ISBN: 978-3-9809760-4-6. Telefonische Vorbestellung (zzgl. 3,50 Euro Versandkosten): 040/600 898 40.</p>
<p>Weitere Informationen und Bestellung: <a title="Zur Internetseite www.umsorgt-wohnen.de" href="http://www.umsorgt-wohnen.de/ger/Produkte/Neuer-Ratgeber" target="_blank">www.umsorgt-wohnen.de</a></p>
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		<title>Sozialgericht stoppt Heimnotenveröffentlichung</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[MDK]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialgericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) veröffentlicht seit Kurzem Noten für Altenheime. Das erste Altenheim hat jetzt über einen Eilantrag beim Sozialgericht Dessau-Roßlach (AZ.: S 3 P90/09 ER, vom 4. Januar 2010) die Veröffentlichung seiner Noten gerichtlich verbieten lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) veröffentlicht seit Kurzem Noten für Altenheime. Das erste Altenheim hat jetzt über einen Eilantrag beim Sozialgericht Dessau-Roßlach (AZ.: S 3 P90/09 ER, vom 4. Januar 2010) die Veröffentlichung seiner Noten gerichtlich verbieten lassen. Nach diesem bundesweit ersten Beschluss eines Sozialgerichts über den Eilantrag eines geprüften Pflegeheims kann der Ruf einer Pflegeeinrichtung erheblichen Schaden nehmen, wenn Pflegekassen einen fehlerhaften Transparenzbericht im Internet veröffentlichen. Allein dieser mögliche Schaden führe dazu, dass die Landesverbände der Pflegekassen den Bericht nicht veröffentlichen dürften, ehe in einem Hauptsachverfahren geklärt ist, ob er tatsächlich Fehler enthält.<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten – Keine Wirtschaftskrise bei Oma und Opa</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Großeltern sind vermögend und haben viel Zeit. Und das geben sie häufig an ihre erwachsenen Kinder und Enkelkinder weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Großeltern sind vermögend und haben viel Zeit. Und das geben sie häufig an ihre erwachsenen Kinder und Enkelkinder weiter. 30 Prozent in einer vom stern-Magazin beauftragen Forsa-Umfrage befragten Großeltern gaben an, im Haushalt und bei der Kinderbetreuung zu helfen, 22 Prozent durch finanzielle Hilfen, wie Sparverträgen, Geldgeschenken oder kostenlosem Wohnrecht im Elternhaus. Noch bemerkenswerter ist die Angabe von 47 Prozent der Großmütter und –väter, die beide Formen der Unterstützung anbieten.<br />
Besonders zu Weihnachten haben Omas und Opas die Spendierhosen an: mehr als die Hälfte von ihnen will im Krisenjahr 2009 für Weihnachtsgeschenke über 200 Euro springen lassen.</p>
<p>In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herzinfarkt erkennen und richtig handeln</title>
		<link>http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/index.php/2009/12/herzinfarkt-erkennen-und-richtig-handeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Umfrage der Techniker Krankenkasse würden 60 Prozent falsch bei einem Herzinfarkt als Ersthelfer reagieren. Sie würden den Patienten ruhig hinlegen und die Beine hoch lagern. Genau das Gegenteil sollte man allerdings tun. Wenn der Betroffene bei Bewusstsein ist, sollte man seinen Oberkörper bequem und erhöht lagern, damit das Herz entlastet wird. Ein Herzinfarkt führt schlimmstenfalls zum Herzstillstand und zum Herzversagen. Um in einer Notsituation angemessen reagieren zu können, sollte man allerdings die häufigsten Symptome eines Herzinfarktes erkennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Umfrage der Techniker Krankenkasse würden 60 Prozent falsch bei einem Herzinfarkt als Ersthelfer reagieren. Sie würden den Patienten ruhig hinlegen und die Beine hoch lagern. Genau das Gegenteil sollte man allerdings tun. Wenn der Betroffene bei Bewusstsein ist, sollte man seinen Oberkörper bequem und erhöht lagern, damit das Herz entlastet wird. Ein Herzinfarkt führt schlimmstenfalls zum Herzstillstand und zum Herzversagen. Um in einer Notsituation angemessen reagieren zu können, sollte man allerdings die häufigsten Symptome eines Herzinfarktes erkennen.</p>
<ul>
<li>Plötzlich oder nach Belastung auftretende Schmerzen in der linken Brust, im linken Arm, Oberbauch oder Kiefer. Die Schmerzen können sowohl drückend, ringförmig als auch stechend auftreten. Wegen der Schmerzen und Enge im Brustkorb fühlen sich viele Patienten lebensbedroht.</li>
<li>Zusätzlich oft Übelkeit und Kopfschmerzen</li>
<li>die Haut ist vor allem im Gesicht blass</li>
<li>kalte Schweißausbrüche, Schwäche und Luftnot</li>
<li>Herzrhythmusstörungen und Blutdruckabfall</li>
</ul>
<p>Erste Hilfe leisten ist ganz leicht und allemal besser als nichts zu unternehmen. Die meisten Patienten mit Herzerkrankungen haben ein Nitro-Spray. Helfen Sie ihm gegebenenfalls bei der Einnahme. Des Weiteren machen Sie folgendes:</p>
<ul>
<li>Wählen Sie den Notruf 112 und holen nach Möglichkeit einen zweiten Helfer</li>
<li>Sorgen Sie für frische Luft und reden beruhigend auf den Patienten ein</li>
<li>Öffnen Sie einengende Kleidungsstücke, Hemdkragen, Krawatte, Gürtel</li>
<li>Setzen oder legen Sie den Betroffenen bequem mit erhöhtem Oberkörper hin</li>
<li>Kontrollieren Sie regelmäßig Atmung, Kreislauf und Bewusstsein</li>
<li>Bei Atem- oder Kreislaufstillstand müssen Sie  sofort eine Herz-Lungen-Wiederbelebung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durchführen</li>
<li>Bleiben Sie in jedem Fall vor Ort, bis der Notarzt eintrifft</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Höhere Zuschüsse von Pflegekassen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Geldleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heimgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Sachleistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2010 gibt es für Pflegebedürftige höhere Zuschüsse für die Pflegekosten. Während sich bei der vollstationären Pflege nur in der Pflegestufe 3 die monatlichen Zuschüsse auf 1.510 Euro (in Härtefällen 1.825 Euro) erhöhen, gibt es bei Sachleistungen (häusliche Pflege und teilstationäre Pflege) und beim Pflegegeld in allen Stufen mehr Geld von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2010 gibt es für Pflegebedürftige höhere Zuschüsse für die Pflegekosten. Während sich bei der vollstationären Pflege nur in der Pflegestufe 3 die monatlichen Zuschüsse auf 1.510 Euro (in Härtefällen 1.825 Euro) erhöhen, gibt es bei Sachleistungen (häusliche Pflege und teilstationäre Pflege) und beim Pflegegeld in allen Stufen mehr Geld von der Pflegekasse.</p>
<p><strong>Sachleistungen:</strong><br />
Pflegestufe 1: 440 Euro<br />
Pflegestufe 2: 1.040 Euro<br />
Pflegestufe 3: 1.510 Euro (Härtefälle 1.918 Euro)</p>
<p><strong>Pflegegeld:</strong><br />
Pflegestufe 1: 225 Euro<br />
Pflegestufe 2: 430 Euro<br />
Pflegestufe 3: 685 Euro</p>
<p>Für 2012 ist eine weitere Erhöhung der Zuschüsse beschlossen worden. Weitere Informationen zum Thema Pflegekasse finden Sie auf <a title="Mehr zum Thema Pflegekasse" href="http://www.umsorgt-wohnen.de/index.php/ger/Pflegekasse" target="_blank">www.umsorgt-wohnen.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notgroschen: Was kostet die Pflege zu Hause?</title>
		<link>http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/index.php/2009/11/notgroschen-was-kostet-die-pflege-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um die eigene Altersvorsorge möchten die Menschen wissen, welche Ausgaben auf sie zukommen, wenn sie sich zu Hause versorgen lassen. Neben den Kosten für das Essen auf Rädern, eine Putzfrau und einen Hausnotruf ist die monatliche Rechnung eines ambulanten Pflegedienstes ein entscheidender Faktor. Bei der ambulanten Pflege sind die einzelnen Tätigkeiten – vom morgendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um die eigene Altersvorsorge möchten die Menschen wissen, welche Ausgaben auf sie zukommen, wenn sie sich zu Hause versorgen lassen. Neben den Kosten für das Essen auf Rädern, eine Putzfrau und einen Hausnotruf ist die monatliche Rechnung eines ambulanten Pflegedienstes ein entscheidender Faktor.<br />
Bei der ambulanten Pflege sind die einzelnen Tätigkeiten – vom morgendlichen Anziehen und Waschen bis zum Wechseln der Bettwäsche – in sogenannten Leistungskomplexen festgelegt. Jeder Komplex hat einen festen Preis, wobei die Pflegedienste unterschiedliche Preise haben. Bei unserer Patientin Mustermann aus dem Zahlenbeispiel kommt die Pflegerin morgens und abends. 948,92 Euro stellt der Pflegedienst dafür am Monatsende in Rechnung. Davon übernimmt die Pflegekasse 420 Euro (Zuschuss in der Pflegestufe 1), sodass ein Eigenanteil von 528,92 Euro zu zahlen ist.</p>
<table class="default" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">30 x große Morgentoilette</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">30 x 16,52 = 495,60</td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top">30 x kleine Abendtoilette</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">30 x 8,26 = 247,80</td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top">10 Prozent Wochenendzuschläge</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">= 19,82</td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top">Investitionskosten</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">30 x 1,53= 45,90</td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top">Anfahrt</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">60 x 2,33 = 139,80</td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top"></td>
<td style="text-align: right;" valign="top"><strong>948,92</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Claudine Hupe: Ich bleibe in meiner vertrauten Wohnung!</h3>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a title="Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec haben sich immer etwas zu erzählen." href="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/chupe_hoch1.jpg"><img class="size-full wp-image-211  " title="Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec" src="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/chupe_hoch1.jpg" alt="Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec haben sich immer etwas zu erzählen. " width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec haben sich immer etwas zu erzählen. </p></div>
<p>Vier Geschwister waren sie zu Hause, die von der Mutter allein groß gezogen wurden. Das bedeutete, man hatte immer jemanden zum Räuber und Gendarm Spielen, Kibbel-Kabbel und was man halt so gespielt hat. Aber die Kinder mussten auch mithelfen. Claudine Hupe hat damals in der Nachbarschaft kleinere Kinder gehütet. Für die 50 Pfennig, die es dafür pro Woche gab, wurden zum Sonntag Hefeküchlein gekauft. Das ist alles lange her. Heute hat sie viel Zeit zum einfach Dasitzen und Grübeln. Eine „vernünftige Puppe“, wie sie es nennt, hatte sie als Kind nie, darum hat sie sich in einer Seniorengruppe noch eine Puppe selbst gemacht. Mit Porzellankopf und Prinzessinnenkleid.<br />
Ihr Mann ist 1991 gestorben. In einer kinderlosen Ehe, sagt sie, schließt man sich doch viel enger aneinander an; dann schneidet auch die Trauer schmerzhafter ins Herz. Nun wird auch der Freundeskreis naturgemäß immer kleiner. „Wer wird schon 95 Jahre alt?“, fragt sie.</p>
<p>„Lasst mich wenigstens das Essen noch allein kochen, sonst werde ich verrückt hier den ganzen Tag in der Wohnung, wenn ich gar nichts mehr zu tun habe“, hat sie bei der Einschätzung für die Pflegestufe gesagt. Sie ist gelernte Köchin, aber all die neuen, fremden Gewürze, die heutzutage verwendet werden, mag sie nicht so gern wie die vertraute, eigene Küche. Ein Umzug in ein „Altersheim“ kam für Claudine Hupe nicht infrage. Sie ist davon überzeugt, dass es dort immer noch so aussähe wie früher: „Drei Menschen in einem Zimmer? Niemals!“</p>
<p>Sie zahlt einen hohen Preis für das Bleiben im eigenen, vertrauten Umfeld. Mit den anderen Bewohnern im Haus, in dem sie wohnt, gibt es keinen Kontakt, keine Plauderei, keine gegenseitige Unterstützung. Das bedeutet: viele, viele Stunden Einsamkeit jeden Tag. Der Höhepunkt ihres Tagesablaufs ist das Eintreffen des Pflegedienstes. „Das ist das schönste am Tag“, sagt sie, „wenn der Pflegedienst kommt.“ Dann gibt es auch neue Hefte mit Kreuzworträtseln, die sie begeistert löst. Und es gibt ein kleines Gespräch. Zum Beispiel mit Benedict Barzec, dem Zivildienstleistenden, mit dem sie lebhaft über Politik und Nachrichten des Tages spricht, etwa über die Lage im Irak oder in Afghanistan. Claudine und Benedict verstehen sich gut und wenn er kommt, ist die Welt für eine kleine Weile wieder in Ordnung für Claudine Hupe.</p>
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		<title>Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung. Was ist besser?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Marga O. ist sich nicht sicher, ob sie ihrem Neffen voll und ganz vertrauen kann. Die 89-Jährige hat bereits sein Angebot ausgeschlagen, ihm das Ersparte komplett anzuvertrauen, um es zu verwalten: „Um das Finanzielle kümmere ich mich lieber selbst! Aber was ist, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin?“ Margo O. kann zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marga O. ist sich nicht sicher, ob sie ihrem Neffen voll und ganz vertrauen kann. Die 89-Jährige hat bereits sein Angebot ausgeschlagen, ihm das Ersparte komplett anzuvertrauen, um es zu verwalten: „Um das Finanzielle kümmere ich mich lieber selbst! Aber was ist, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin?“</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a title="Vormundschaftsrichter Alfons Goritzka betont, dass absolutes Vertrauen notwendig ist, um General-, Konto- oder Vorsorgevollmachten zu erteilen." href="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/goritzka.jpg"><img class="size-full wp-image-196" title="Alfons Goritzka" src="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/goritzka.jpg" alt="Alfons Goritzka" width="180" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Vormundschaftsrichter Alfons Goritzka betont, dass absolutes Vertrauen notwendig ist, um General-, Konto- oder Vorsorgevollmachten zu erteilen. </p></div>
<p>Margo O. kann zwischen zwei Vorsorgedokumenten wählen. In der Vorsorgevollmacht kann eine Person genannt werden, die mein absolutes Vertrauen genießt. Dieser Freund oder Familienangehörige kann dann in meinem Sinne handeln. Allerdings werden von zahlreichen Banken die Vorsorgevollmachten nicht akzeptiert, parallel sollten daher Kontovollmachten erteilt werden. Falls im Ernstfall Grundstücke oder Immobilien verkauft werden müssen, sollte die Vorsorgevollmacht notariell beurkundet sein. Das Vormundschaftsgericht bleibt außen vor.</p>
<p>In der Betreuungsverfügung kann ebenfalls der Name einer vertrauenswürdigen Person stehen. Im Betreuungsfall entscheidet dann das Vormundschaftsgericht und setzt diesen Angehörigen als Betreuer ein. „Nur in begründeten Ausnahmefällen können wir diesen Wunsch ablehnen“, erläutert Vormundschaftsrichter Alfons Goritzka. Außerdem muss der Angehörige in diesem Fall dem Gericht gegenüber Rechenschaft über seine Tätigkeit ablegen.</p>
<p>Alle wichtigen Fragen rund um Recht, Geld und Gesundheit werden im neuen Ratgeber <a title="Ratgeber Umsorgt leben - Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld" href="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/index.php/2009/11/ihr-recht-auf-gesundheit-und-geld/" target="_self">UMSORGT LEBEN</a> beantwortet. Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie uns (<a title="Kontaktformular Ihre Fragen" href="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/index.php/ihre-fragen/" target="_self">zum Kontaktformular</a>). Wir werden Ihre Fragen hier im Blog beantworten.</p>
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