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	<title>Umsorgt wohnen Blog &#187; Geld</title>
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	<description>Informationen rund um das Leben im Alter</description>
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		<title>Hamburg spart auf Kosten von Senioren</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Kindergärten, Schulen oder Krankenhäuser – die Stadt übernimmt die Investitionskosten für die Infrastruktur der Metropole. Doch bei den Hamburger Altenheimen ist das anders. Seit dem 1. Juli werden die pflegebedürftigen Senioren gnadenlos zur Kasse gebeten. Dabei ist es dem Senat vollkommen egal, ob neue Heimbewohner aufgrund der Investitionskosten zu Sozialhilfeempfängern werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Kindergärten, Schulen oder Krankenhäuser – die Stadt übernimmt die Investitionskosten für die Infrastruktur der Metropole. Doch bei den Hamburger Altenheimen ist das anders. Seit dem 1. Juli werden die pflegebedürftigen Senioren gnadenlos zur Kasse gebeten. Dabei ist es dem Senat vollkommen egal, ob neue Heimbewohner aufgrund der Investitionskosten zu Sozialhilfeempfängern werden.</p>
<p>Bei allen neuen Bewohnern in stationären Altenpflegeeinrichtungen entfällt die sogenannte Einkommensabhängige Einzelförderung (EEF) bis zur Höhe der Investitionskosten. Das Schonvermögen von alten, hilfsbedürftigen Menschen wird auf 2.600 Euro gekappt (bei verheirateten 3.964 Euro), viele von ihnen werden Sozialhilfeempfänger. Folglich werden die Kinder dieser Heimbewohner wesentlich stärker an der Finanzierung der Heimkosten beteiligt.</p>
<p>Im neuen Ratgeber „Umsorgt leben – Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld“ werden die wichtigsten Aspekte zur Sozialhilfe geklärt. Dazu zählt die Frage, die vielen Familien unter den Nägeln brennt: Was müssen Kinder für ihre Eltern zahlen?</p>
<p>Der Ratgeber UMSORGT LEBEN (ISBN 978-3-9809760-4-6) hat 248 Seiten, 131 Fotos und ist für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich.</p>
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		<title>Weihnachten – Keine Wirtschaftskrise bei Oma und Opa</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Großeltern sind vermögend und haben viel Zeit. Und das geben sie häufig an ihre erwachsenen Kinder und Enkelkinder weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Großeltern sind vermögend und haben viel Zeit. Und das geben sie häufig an ihre erwachsenen Kinder und Enkelkinder weiter. 30 Prozent in einer vom stern-Magazin beauftragen Forsa-Umfrage befragten Großeltern gaben an, im Haushalt und bei der Kinderbetreuung zu helfen, 22 Prozent durch finanzielle Hilfen, wie Sparverträgen, Geldgeschenken oder kostenlosem Wohnrecht im Elternhaus. Noch bemerkenswerter ist die Angabe von 47 Prozent der Großmütter und –väter, die beide Formen der Unterstützung anbieten.<br />
Besonders zu Weihnachten haben Omas und Opas die Spendierhosen an: mehr als die Hälfte von ihnen will im Krisenjahr 2009 für Weihnachtsgeschenke über 200 Euro springen lassen.</p>
<p>In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!</p>
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		<title>Notgroschen: Was kostet die Pflege zu Hause?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um die eigene Altersvorsorge möchten die Menschen wissen, welche Ausgaben auf sie zukommen, wenn sie sich zu Hause versorgen lassen. Neben den Kosten für das Essen auf Rädern, eine Putzfrau und einen Hausnotruf ist die monatliche Rechnung eines ambulanten Pflegedienstes ein entscheidender Faktor. Bei der ambulanten Pflege sind die einzelnen Tätigkeiten – vom morgendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um die eigene Altersvorsorge möchten die Menschen wissen, welche Ausgaben auf sie zukommen, wenn sie sich zu Hause versorgen lassen. Neben den Kosten für das Essen auf Rädern, eine Putzfrau und einen Hausnotruf ist die monatliche Rechnung eines ambulanten Pflegedienstes ein entscheidender Faktor.<br />
Bei der ambulanten Pflege sind die einzelnen Tätigkeiten – vom morgendlichen Anziehen und Waschen bis zum Wechseln der Bettwäsche – in sogenannten Leistungskomplexen festgelegt. Jeder Komplex hat einen festen Preis, wobei die Pflegedienste unterschiedliche Preise haben. Bei unserer Patientin Mustermann aus dem Zahlenbeispiel kommt die Pflegerin morgens und abends. 948,92 Euro stellt der Pflegedienst dafür am Monatsende in Rechnung. Davon übernimmt die Pflegekasse 420 Euro (Zuschuss in der Pflegestufe 1), sodass ein Eigenanteil von 528,92 Euro zu zahlen ist.</p>
<table class="default" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">30 x große Morgentoilette</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">30 x 16,52 = 495,60</td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top">30 x kleine Abendtoilette</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">30 x 8,26 = 247,80</td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top">10 Prozent Wochenendzuschläge</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">= 19,82</td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top">Investitionskosten</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">30 x 1,53= 45,90</td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top">Anfahrt</td>
<td style="text-align: right;" valign="top">60 x 2,33 = 139,80</td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top"></td>
<td style="text-align: right;" valign="top"><strong>948,92</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Claudine Hupe: Ich bleibe in meiner vertrauten Wohnung!</h3>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a title="Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec haben sich immer etwas zu erzählen." href="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/chupe_hoch1.jpg"><img class="size-full wp-image-211  " title="Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec" src="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/chupe_hoch1.jpg" alt="Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec haben sich immer etwas zu erzählen. " width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Claudine Hupe und Zivi Benedict Barzec haben sich immer etwas zu erzählen. </p></div>
<p>Vier Geschwister waren sie zu Hause, die von der Mutter allein groß gezogen wurden. Das bedeutete, man hatte immer jemanden zum Räuber und Gendarm Spielen, Kibbel-Kabbel und was man halt so gespielt hat. Aber die Kinder mussten auch mithelfen. Claudine Hupe hat damals in der Nachbarschaft kleinere Kinder gehütet. Für die 50 Pfennig, die es dafür pro Woche gab, wurden zum Sonntag Hefeküchlein gekauft. Das ist alles lange her. Heute hat sie viel Zeit zum einfach Dasitzen und Grübeln. Eine „vernünftige Puppe“, wie sie es nennt, hatte sie als Kind nie, darum hat sie sich in einer Seniorengruppe noch eine Puppe selbst gemacht. Mit Porzellankopf und Prinzessinnenkleid.<br />
Ihr Mann ist 1991 gestorben. In einer kinderlosen Ehe, sagt sie, schließt man sich doch viel enger aneinander an; dann schneidet auch die Trauer schmerzhafter ins Herz. Nun wird auch der Freundeskreis naturgemäß immer kleiner. „Wer wird schon 95 Jahre alt?“, fragt sie.</p>
<p>„Lasst mich wenigstens das Essen noch allein kochen, sonst werde ich verrückt hier den ganzen Tag in der Wohnung, wenn ich gar nichts mehr zu tun habe“, hat sie bei der Einschätzung für die Pflegestufe gesagt. Sie ist gelernte Köchin, aber all die neuen, fremden Gewürze, die heutzutage verwendet werden, mag sie nicht so gern wie die vertraute, eigene Küche. Ein Umzug in ein „Altersheim“ kam für Claudine Hupe nicht infrage. Sie ist davon überzeugt, dass es dort immer noch so aussähe wie früher: „Drei Menschen in einem Zimmer? Niemals!“</p>
<p>Sie zahlt einen hohen Preis für das Bleiben im eigenen, vertrauten Umfeld. Mit den anderen Bewohnern im Haus, in dem sie wohnt, gibt es keinen Kontakt, keine Plauderei, keine gegenseitige Unterstützung. Das bedeutet: viele, viele Stunden Einsamkeit jeden Tag. Der Höhepunkt ihres Tagesablaufs ist das Eintreffen des Pflegedienstes. „Das ist das schönste am Tag“, sagt sie, „wenn der Pflegedienst kommt.“ Dann gibt es auch neue Hefte mit Kreuzworträtseln, die sie begeistert löst. Und es gibt ein kleines Gespräch. Zum Beispiel mit Benedict Barzec, dem Zivildienstleistenden, mit dem sie lebhaft über Politik und Nachrichten des Tages spricht, etwa über die Lage im Irak oder in Afghanistan. Claudine und Benedict verstehen sich gut und wenn er kommt, ist die Welt für eine kleine Weile wieder in Ordnung für Claudine Hupe.</p>
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		<title>Ihr Recht auf Gesundheit und Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Umsorgt leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchtipp: Umsorgt leben Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld Wer krank und pflegebedürftig wird, hat plötzlich Kosten zu tragen, die sich im Laufe eines Monats auf mehrere Hundert Euro summieren können. Plötzlich ist jeden Monat der Eigenanteil für einen Pflegedienst oder ein Altenheim aufzubringen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchtipp: Umsorgt leben<br />
Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld</strong></p>
<p><a title="Umsorgt leben  Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld" href="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/Umsorgt-leben_g.jpg"><img class="size-full wp-image-171 alignleft" title="Umsorgt leben  Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld" src="http://www.blog-umsorgt-wohnen.de/wp-content/uploads/2009/11/Umsorgt-leben.jpg" alt="Umsorgt-leben" width="135" height="167" /></a></p>
<p>Wer krank und pflegebedürftig wird, hat plötzlich Kosten zu tragen, die sich im Laufe eines Monats auf mehrere Hundert Euro summieren können. Plötzlich ist jeden Monat der Eigenanteil für einen Pflegedienst oder ein Altenheim aufzubringen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, diese Summen zu zahlen. Denken wir nur an die Mitbürger, die mit ihrer Rente in Höhe der Grundsicherung gerade so hinkommen und kaum Ersparnisse haben. In diesen Fällen springt der Staat für seine Bürger ein, denn in unserer Gesellschaft soll jeder bestmöglich versorgt werden. Der Gang zum Sozialamt bleibt den Betroffenen allerdings nicht erspart, sie müssen ihr Einkommen und Vermögen offenlegen. Auch bei den Kindern wird geprüft, ob von ihnen Geld zurückgefordert werden kann. Viele besorgte Senioren fragen sich nun: Was müssen Kinder für ihre Eltern zahlen? Diese und andere Fragen zum Thema Leben im Alter beantwortet der neue Ratgeber von Umsorgt wohnen der im Februar 2010 erscheint. Aufgrund der zahlreichen Vorbestellungen können Sie sich schon jetzt Ihr Exemplar bei uns sichern.</p>
<p><a title="Zum Online-Shop" href="http://www.umsorgt-wohnen.de/ger/Shop2" target="_blank">Zum Online-Shop von Umsorgt wohnen</a></p>
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		<title>Muss jeder Rentner Steuern zahlen?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umsorgt wohnen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Tagen wird in der Presse ganz verwundert und empört darüber berichtet, dass Rentner eine Steuererklärung abgeben und damit unter Umständen Steuern zahlen müssen. Dabei ist das Thema nicht ganz neu, genauer gesagt, bereits seit 2005 werden die Alterseinkünfte anders besteuert. Nun haben aber die gesetzlichen und privaten Rentenversicherungen damit begonnen, Mitteilungen an die Finanzämter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen wird in der Presse ganz verwundert und empört darüber berichtet, dass Rentner eine Steuererklärung abgeben und damit unter Umständen Steuern zahlen müssen. Dabei ist das Thema nicht ganz neu, genauer gesagt, bereits seit 2005 werden die Alterseinkünfte anders besteuert.</p>
<p>Nun haben aber die gesetzlichen und privaten Rentenversicherungen damit begonnen, Mitteilungen an die Finanzämter zu verschicken, in dem die Höhe der Zahlungen an die Ruheständler gemeldet werden. Viele, die bisher keine Steuererklärung abgegeben haben, werden in den nächsten Tagen Post vom Fiskus bekommen.<br />
Jeder Rentner, der über ein Einkommen von mehr als 7.834 Euro (Verheiratete 15.669 Euro) verfügt ist demnach zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Wer sich bereits 2005 im Ruhestand befunden hat, bei dem fließen nur 50 Prozent der gesetzlichen Rente in die für die Steuer relevanten Einkünfte ein. Wer im Jahr 2009 in Rente geht, hat bereits einen Anteil von 58 Prozent seiner Jahresrente zu versteuern. Der zu versteuernde Anteil steigt für jeden neuen Rentnerjahrgang bis 2020 in Schritten von 2 Prozent, danach in Schritten von einem Prozent an, sodass im Jahr 2010 der steuerpflichtige Anteil 60 Prozent beträgt. Erst 2040 wird eine Besteuerung von 100 Prozent für die dann in Rente gehenden Versicherten erreicht.</p>
<p>Prüfen Sie also, ob Sie eventuell handeln müssen und eine Steuererklärung abzugeben haben. Ob Nachzahlungen drohen, hängt von vielen Faktoren ab. Sie können beispielsweise die Beiträge für Gewerkschaften, Kontoführungsgebühren sowie die Ausgaben für Kranken- und Pflege-, Unfall-, Haftpflicht- oder Risikolebensversicherungen von dem Finanzamt anrechnen lassen. Darüber hinaus gibt es für Rentner einen sogenannten Altersentlastungsbetrag. Wer seine Steuererklärung selber machen möchte, kann dazu aus einer Reihe von guten Computerprogrammen auswählen. Diese leiten einen mit vielen Tipps durch die Erstellung der Steuererklärung und weisen einem gleich aus, ob es Geld vom Finanzamt gibt oder ob man doch nachzahlen muss.</p>
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