Wie kann ich mich auf mein Alter vorbereiten?
»Umsorgt leben
Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld«
Das Alter ist ein Lebensabschnitt, der viele Fragen aufwirft, auf den man sich aber rechtzeitig vorbereiten kann. Der druckfrische Ratgeber UMSORGT LEBEN beschäftigt sich mit diesen Themen. Der Untertitel »Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld« weist darauf hin, dass es hier ganz gezielt darum geht, älteren Menschen und ihren Angehörigen einen cleveren Umgang mit Ämtern, Ärzten, Kranken- und Pflegekasse zu ermöglichen.
Ein Schwerpunkt dieses Buches widmet sich der gesundheitlichen Seite des Älterwerdens. Der Ratgeber beschreibt, wie man den typischen Alterskrankheiten vorbeugen kann und stellt für den Notfall eine konkrete Informationsgrundlage dar, die dabei hilft, angemessen handeln zu können. Es geht u.a. um Demenz, Schlaganfall, Bluthochdruck und Diabetes.
Ein mindestens genauso wichtiges Thema ist das Betreuungsrecht. Vormundschaftsrichter Alfons Goritzka erklärt aus seiner praktischen Erfahrung die Möglichkeiten von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Außerdem ist der Ratgeber bei Fragen zur Finanzierung der Pflege behilflich.
Viele Senioren machen sich Sorgen: Wie soll ich das bezahlen? Sie erfahren: Was müssen Kinder für ihre Eltern zahlen? Was bleibt im Pflegefall dem gesunden Ehepartner zum Leben? Was zahlt das Sozialamt? Und wie setze ich meine Ansprüche überhaupt durch? Der Ratgeber UMSORGT LEBEN beantwortet all diese Fragen.
Umsorgt leben
Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld
ISBN 3-9809760-4-1
Preis: € 19,90
Der Ratgeber ist im Buchhandel sowie über das Bestell-Telefon 040/600 898 40 erhältlich.
Weitere Informationen und direkte Bestellung über die Internetseite www.umsorgt-wohnen.de
19. Februar 2010 Keine Kommentare
Kategorie: Tipps
Urteil zur Unterhaltspflicht
Häufig kommt es vor, dass Bewohner eines Pflegeheimes die monatlich anfallenden Heimkosten nicht von ihrer Rente und dem Zuschuss der Pflegekasse begleichen können. In solchen Fällen springt das Sozialamt ein und übernimmt den fehlenden Teil der Kosten. Dabei ist es üblich, dass das Sozialamt prüft, ob Kinder in der Lage sind, mit ihrem Einkommen einen Beitrag zu den Heimkosten zu leisten.
Diesen Beitrag lesen »22. Januar 2010 Keine Kommentare
Kategorie: Recht und Gesetz
Sozialgericht stoppt Heimnotenveröffentlichung
Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) veröffentlicht seit Kurzem Noten für Altenheime. Das erste Altenheim hat jetzt über einen Eilantrag beim Sozialgericht Dessau-Roßlach (AZ.: S 3 P90/09 ER, vom 4. Januar 2010) die Veröffentlichung seiner Noten gerichtlich verbieten lassen.
Diesen Beitrag lesen »12. Januar 2010 2 Kommentare
Kategorie: Recht und Gesetz
Weihnachten – Keine Wirtschaftskrise bei Oma und Opa
Viele Großeltern sind vermögend und haben viel Zeit. Und das geben sie häufig an ihre erwachsenen Kinder und Enkelkinder weiter.
Diesen Beitrag lesen »22. Dezember 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Geld
Herzinfarkt erkennen und richtig handeln
Nach einer aktuellen Umfrage der Techniker Krankenkasse würden 60 Prozent falsch bei einem Herzinfarkt als Ersthelfer reagieren. Sie würden den Patienten ruhig hinlegen und die Beine hoch lagern. Genau das Gegenteil sollte man allerdings tun. Wenn der Betroffene bei Bewusstsein ist, sollte man seinen Oberkörper bequem und erhöht lagern, damit das Herz entlastet wird. Ein Herzinfarkt führt schlimmstenfalls zum Herzstillstand und zum Herzversagen. Um in einer Notsituation angemessen reagieren zu können, sollte man allerdings die häufigsten Symptome eines Herzinfarktes erkennen.
Diesen Beitrag lesen »9. Dezember 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Gesundheit
Höhere Zuschüsse von Pflegekassen
Ab dem 1. Januar 2010 gibt es für Pflegebedürftige höhere Zuschüsse für die Pflegekosten. Während sich bei der vollstationären Pflege nur in der Pflegestufe 3 die monatlichen Zuschüsse auf 1.510 Euro (in Härtefällen 1.825 Euro) erhöhen, gibt es bei Sachleistungen (häusliche Pflege und teilstationäre Pflege) und beim Pflegegeld in allen Stufen mehr Geld von der [...]
Diesen Beitrag lesen »25. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Recht und Gesetz
Notgroschen: Was kostet die Pflege zu Hause?
Rund um die eigene Altersvorsorge möchten die Menschen wissen, welche Ausgaben auf sie zukommen, wenn sie sich zu Hause versorgen lassen. Neben den Kosten für das Essen auf Rädern, eine Putzfrau und einen Hausnotruf ist die monatliche Rechnung eines ambulanten Pflegedienstes ein entscheidender Faktor.
Bei der ambulanten Pflege sind die einzelnen Tätigkeiten – vom morgendlichen Anziehen [...]
20. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Geld
Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung. Was ist besser?
Marga O. ist sich nicht sicher, ob sie ihrem Neffen voll und ganz vertrauen kann. Die 89-Jährige hat bereits sein Angebot ausgeschlagen, ihm das Ersparte komplett anzuvertrauen, um es zu verwalten: „Um das Finanzielle kümmere ich mich lieber selbst! Aber was ist, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin?“
Margo O. kann zwischen zwei [...]
20. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Recht und Gesetz
Demenz – Hilfe von Experten und Angehörigen
Das Thema Demenz betrifft viele Familien. Die Angehörigen trifft es unvorbereitet, wenn sich der Ehepartner oder Vater plötzlich verändert und vergesslich, ich-bezogen oder aggressiv wird. Auf solche Fälle kann man sich nicht vorbereiten. Beim Forum am Hafen gibt es Hilfe für ratsuchende Familien. Auf dieser öffentlichen Veranstaltungsreihe können die Angehörigen Fragen stellen, um sowohl die [...]
Diesen Beitrag lesen »19. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Gesundheit
Ihr Recht auf Gesundheit und Geld
Buchtipp: Umsorgt leben
Dafür haben Sie bezahlt: Ihr Recht auf Gesundheit und Geld
Wer krank und pflegebedürftig wird, hat plötzlich Kosten zu tragen, die sich im Laufe eines Monats auf mehrere Hundert Euro summieren können. Plötzlich ist jeden Monat der Eigenanteil für einen Pflegedienst oder ein Altenheim aufzubringen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, diese Summen [...]
Diesen Beitrag lesen »17. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Geld
Leserfrage: Pflege im Auslandsurlaub
Wir möchten nächstes Jahr länger ins Ausland fahren. Welche Leistungen gibt es in solchen Fällen von der Pflegekasse?
Bei einem Auslandsaufenthalt bis zu sechs Wochen pro Kalenderjahr werden die Leistungen der Pflegekasse weitergewährt. Dabei ist es unwichtig, ob Sie sich im europäischen Ausland oder Übersee aufhalten. Sie können alle Leistungen, also Pflegegeld, Sachleistungen oder Kombinationsleistungen beanspruchen.
Bei [...]
12. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Leserfragen » Pflege
Deutsche Rentenversicherung warnt vor Trickbetrügern!
In den vergangenen Tagen sollen an die Versicherten Briefe geschickt worden sein. In diesem Schreiben wird behauptet, dass es eine Rückzahlung von zu viel gezahlten Rentenversicherungs-Beiträgen gibt. Die Empfänger sollen persönliche Daten und ihre Kontoverbindung preisgeben, damit das Geld zurück erstattet werden kann. Doch die Täter möchten nur Kontonummern der Betroffenen ausspähen, um unberechtigte Abbuchungen [...]
Diesen Beitrag lesen »6. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Sicherheit
Leserfragen: Pflege im Ausland
Ich bin 86 Jahre alt und möchte, falls ich pflegebedürftig werde, zu meiner Tochter nach Italien ziehen. Ich habe nun jahrelang in die Pflegeversicherung eingezahlt. Kann ich diesen Anspruch beim Wohnortwechsel ins Ausland „mitnehmen“?
Die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) oder die freiwillige Mitgliedschaft in einer deutschen Krankenkasse bleibt bei einem Wechsel des Wohnortes [...]
5. November 2009 2 Kommentare
Kategorie: Leserfragen » Pflege
Höhere Heimpreise ankündigen
Sollen die Bewohner eines Pflegeheims höhere Pflegepreise zahlen, müssen die Heimbetreiber die erwartete Preissteigerung vorher ankündigen. Sonst können die Heime die Preissteigerungen erst vier Wochen später verlangen. Dies beschloss das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil vom 29. Juli 2009. Die Vier-Wochen-Frist ist unverzichbar, denn die Bewohner und der Heimbeirat müssen die Erhöhung prüfen und die Bewohner [...]
Diesen Beitrag lesen »4. November 2009 Keine Kommentare
Kategorie: Recht und Gesetz
Schulnoten für die Heime
Die Heime unterliegen schon immer strengen regelmäßigen auch unangemeldeten Kontrollen der Heimaufsicht und anlassbezogenen Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Bei anhaltend schlechter oder gefährlicher Pflege gibt es Sanktionsmöglichkeiten, von einem vorübergehenden Belegungsstopp bis hin zur Schließung der Einrichtung.
Diesen Beitrag lesen »20. Oktober 2009 2 Kommentare
Kategorie: Ihre Meinung
